AMARA Schulen Naturheilkunde und Heilpraxis / Heilpraktiker

AMARA Schulen Naturheilkunde und Heilpraxis / Heilpraktiker

Für die Amara-Schulen habe ich 2007 ein neues Corporate Design entwickelt. Dabei wurde auf der Basis des existierenden Logos ein ganzheitlich geschlossenes Erscheinungsbild mit eigenem Farbsystem, Hausschrift und einem neuen Gestaltungsraster entwickelt. Wichtig war hierbei die Berücksichtigung des Schulmottos: Lernen mit Herz und Verstand und somit die Abgrenzung zu anderen Heilpraktikerschulen wie zum Beispiel den Paracelsus-Heilpraktikerschulen.

Broschüren-Design für Heilpraktiker-Ausbildungen

Das Ausbildungs- und Lehrkonzept der AMARA Schulen unterscheidet sich von anderen Instituten maßgeblich in der außergewöhnlichen Vermittlung von Lehrinhalten - sei es im Rahmen des Studiums, des Abendstudiums, des Fernlehrgangs oder Sonderseminaren.


Heilpraktiker Ausbildungen und Lehrgänge Broschüre und Prospekte

AMARA Heilpraktiker Ausbildungen und Lehrgänge Broschüre und Prospekte


Die Achtung und der Respekt vor jedem Menschen - seiner Einzigartigkeit und Würde, stehen bei der AMARA Schule an erster Stelle. Dieser Grundeinstellung verbunden mit dem Anspruch, dass Lernen Spaß machen soll, wurde mit dem Design für Broschüren und Prospekten Rechnung getragen.


AMARA - Heilpraktiker Studium Lernskript und Lehrbriefe

Als Student und Schüler an der Amara-Schule gehören Lernskript und Lehrbriefe zu den wichtigsten Studienunterlagen. Neben vielen Medizin-Fachbüchern und Anatomie-Atlanten gehören diese Unterlagen zum Basismaterial der Ausbildung. Dabei kommt dem Lernskript eine besondere Aufgabe zu. Entgegen der meisten Medizin-Fachliteratur ist hier das Augenmerk auf der verständlichen und sympathischen Vermittlung des Lerninhaltes und der Mechanismen und Zusammenhänge der Physiologie und Pathologie des Menschen gelegt. Tabellen, Skizzen und Merkboxen runden die "gehirngerechte" Bereitstellung des komplexen Wissensschatzes ab und sollen so das Lernen des Stoffes erleichtern.


AMARA Heilpraktiker Lernskript und Lehrbriefe

AMARA Heilpraktiker Lernskript und Lehrbriefe


Das Inhaltsverzeichnis des Amara-Lernskirpts

1.Einführung
2.Die Methode unseres Unterrichts
3.Anleitung zum Studium
4.Informationen zur amtsärztlichen Überprüfung
5.Studienmaterial
6.Berufsbild des/r Heilpraktiker/in
7.Heilpraktiker/in: Ein Beruf mit Zukunft?
8.Geleitwort zum Einstieg in das Studium
9.Der Eid des Hippokrates
1

Zelle und Gewebe

1.Aufbau der Zelle
2.Zellorganellen
3.Zellteilung
4.Gewebe
4.1Epithel- und Drüsengewebe
4.2Binde- und Stützgewebe
4.3Muskelgewebe
4.4Nervengewebe
2

Bewegungsapparat / Physiologie

1.Anatomie des Bewegungsapparates
1.1Aufbau des Knochens
1.2Knorpel
2.Sehnen und Bänder
3.Gelenke
3.1Ausgewählte Gelenke
4.Menschliches Knochengerüst
4.1Knochen des Schädels
4.2Schultergürtel
4.3Brustkorb
4.4Wirbelsäule
4.4.1Allgemeine Wirbelform
4.4.2Aufbau der Wirbel
4.4.3Physiologische Wirbelsäulenkrümmungen
4.4.4Bandscheiben und Bänder
4.5Arm- und Handknochen
4.6Beckengürtel
4.7Bein- und Fußknochen
4.8Zusammenfassung der Knochen des Körpers
5.Die Muskeln des Körpers
5.1Allgemeine Muskellehre
5.2Ausgewählte Muskeln
3

Bewegungsapparat / Pathologie

1.Erkrankungen des Bewegungsapparates
2.Gelenkverletzungen
2.1Verstauchung
2.2Prellung
2.3Verrenkung
3.Verletzungen von Sehnen, Bändern und Schleimbeuteln
3.1Sehnenriss
3.2Bänderriss
3.3Sehnenentzündung und Sehnenscheidenentzündung
3.4Schleimbeutelentzündung
4.Frakturen
4.1Sichere und unsichere Frakturzeichen
4.2Mögliche Komplikationen einer Fraktur
5.Erkrankungen der Knochen
5.1Rachitis / Osteomalazie
5.2Osteoporose
5.3Osteomyelitis
6.Erkrankungen der Wirbelsäule
6.1Morbus Scheuermann
6.2Morbus Bechterew
6.3Skoliose
7.Rheumatischer Formenkreis
7.1Chronische Polyarthritis
7.2Kollagenosen
7.3Rheumatisches Fieber
8.Gicht
9.Arthrose
10.Knochentumore
4

Blut- und Lymphsystem / Physiologie

1.Aufgaben des Blutes
2.Blutbildung (Hämatopoese)
3.Zusammensetzung des Blutes
4.Blut pH-Wert
5.Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (BSG, BKS oder BSR)
6.Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
6.1Hämoglobin (roter Blutfarbstoff)
7.Leukozyten (weiße Blutkörperchen)
7.1Granulozyten
7.1.1Neutrophilen Granulozyten
7.1.2Eosinophilen Granulozyten
7.1.3Basophilen Granulozyten
7.2Monozyten
7.3Lymphozyten
8.Thrombozyten (Blutplättchen)
9.Blutgerinnung
10.Blutgruppen
11.Lymphsystem
12.Immunologie (menschliche Abwehr)
12.1Entwicklung der Lymphozyten
12.2Zelluläres Abwehrgeschehen
12.3Humorales Abwehrgeschehen
12.4Immunologisches Gedächtnis
13.Aktive Schutzimpfung
14.Passive Immunisierung
15.Simultanimpfung
5

Blut- und Lymphsystem / Pathologie

1.Anämie
1.1Aplastische Anämie
1.2Vitamin B12-Mangel Anämie
1.3Eisenmangelanämie
1.4Tumor-, Infekt- und Entzündungsanämie
1.5Folsäure-Mangel-Anämie
1.6Renale Anämie
1.7Akute Blutungsanämie
1.8Hämolytische Anämie
2.Polyglobuli
3.Hämophilie (Bluterkrankheit)
3.1Andere Koagulopathien
4.Leukämie
4.1Akute lymphatische oder myeloische Leukämie
4.2Chronische myeloische Leukämie
4.3Chronische lymphatische Leukämie
5.Morbus Hodgkin (Lymphogranulomatose)
6.Erkrankungen des menschlichen Abwehrsystems
6.1Anaphylaxie
6.2Andere krankhafte Reaktionen des Immunsystems
6.3AIDS
6

Herz / Physiologie

1.Einleitung zum Herz-Kreislauf System
2.Topographische Lage des Herzens
3.Herzwandaufbau
4.Aufbau des Herzens und die Herzklappen
5.Herzmuskel und seine Zellen
6.Reizleitungssystem
6.1Regelung der Herzleistung
7.Wie schlägt das Herz?
8.Koronarien (Herzkranzgefäße)
9.Herztöne
10.Untersuchungsmethoden des Herzens
10.1Inspektion und Leitsymptome (Betrachtung)
10.2Palpation (Tasten)
10.3Perkussion (Abklopfen)
10.4Auskultation (Abhören)
10.5Apparative Untersuchungen
10.5.1Elektrokardiogramm (EKG)
10.5.2Ultraschall- bzw. Sonographieuntersuchung
10.5.3Koronarangiographie
10.5.4Herzkatheteruntersuchung
7

Herz / Pathologie

1.Durchblutungsstörungen
1.1Koronare Herzkrankheit (KHK)
1.2Angina pectoris Symptomatik (Koronarinsuffizienz)
1.3Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
2.Herzinsuffizienz
2.1Linksherzinsuffizienz
2.2Rechtsherzinsuffizienz
3.Angeborene Herzfehler
3.1Aortenisthmusstenose
3.2Fallot`sche Tetralogie
4.Herzklappenfehler
4.1Mitralklappenstenose
4.2Mitralklappeninsuffizienz
4.3Aortenklappenstenose
4.4Aortenklappeninsuffizienz
5.Entzündliche Erkrankungen am Herzen
5.1Herzbeutelentzündung (Perikarditis)
5.2Endokarditis
5.3Myokarditis
6.Herzrhythmusstörungen
8

Kreislauf / Physiologie & Pathologie

1.Anatomie des Gefäßsystems
2.Aufbau der Gefäße
3.Rücktransport des Blutes zum Herzen
4.Blutdruck und Puls
5.Kreislaufregulation
5.1Große Gefäße
Kreislauferkrankungen
6.Begriffsbestimmungen
7.Blutdruckwerte
7.1Hypertonie (Bluthochdruck)
7.2Hypotonie (zu niedriger Blutdruck)
8.Arterielle Gefäßerkrankungen
8.1Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
9.Raynaud-Syndrom
10.Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
11.Akuter arterieller Verschluss
12.Venöse Gefäßerkrankungen
12.1Varikosis (Krampfaderleiden)
12.2Thrombophlebitis
12.3Phlebothrombose
13.Wichtige Begriffe zum Thema Kreislauf
9

Atmungssystem / Physiologie

1.Anatomie der Atmungsorgane
1.1Luftleitende Atmungsorgane
1.1.1Nase und Nasenhöhle mit Stirnhöhlen
1.1.2Rachen und Kehlkopf
1.1.3Trachea (Luftröhre)
1.1.4Bronchien
1.1.5Pleura (Brustfell)
1.2Gasaustauschende Atmungsorgane
1.2.1Lunge
1.2.2Alveolen
1.2.3Blutgefäße der Lunge
2.Lungenvolumina
3.Mechanik der Atmung
4.Atemregulation
5.Begriffserklärungen
10

Atmungssystem / Pathologie

1.Akute Rhinitis
2.Akute/Chronische Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
3.Akute Pharyngitis
4.Akute Tonsillitis
5.Akute Laryngitis
6.Akute Tracheitis
7.Akute Bronchitis
8.COLD
8.1Chronische Bronchitis
8.2Lungenemphysem
8.3Asthma bronchiale
9.Bronchiektasen
10.Bronchialkarzinom
11.Pneumonie (Lungenentzündung)
12.Pleuraerkrankungen
12.1Pleuritis (Brustfellentzündung)
12.2Pneumothorax
13.Cor Pulmonale
14.Lungenödem
15.Lungenembolie
16.Pneumokoniosen (Staublungenerkrankungen)
16.1Silikose
17.Lungenfibrose
11

Harnorgane / Physiologie

1.Aufgaben der Harnorgane
2.Makroskopische Anatomie der Nieren
3.Feinbau der Niere
4.Weg der harnpflichtigen Teilchen
5.Anatomie der Harnwege
6.Filtration und Resorption in der Niere
6.1Glomeruläre Filtration
6.2Tubuläre Sekretion
6.3Tubuläre Resorption
7.Wasserhaushalt des Körpers und die Harnkonzentrierung
8.Hormonelle Regulation des Wasserhaushalts
9.Flüssigkeits- und Stoffaustausch (Einige Grundbegriffe)
12

Harnorgane / Pathologie

1.Begriffserläuterungen
2.Urethritis und Cystitis (Harnröhren- und Blasenentzündung)
3.Pyelonephritis (Nierenbecken- und Nierenentzündung)
4.Nephrolithiasis (Nierensteine)
5.Nephrotische Syndrom (Eiweißverlustniere)
6.Akute Glomerulonephritis
7.Akute Niereninsuffizienz (Nierenversagen)
8.Chronisches Nierenversagen
9.Nierentumore
13

Allgemeine Pathologie

1.Was den Tod angeht
2.Pathologische Veränderungen des menschlichen Körpers
2.1Regressive Prozesse
2.1.1Atrophie
2.1.2Nekrose
2.2Progressive Prozesse
3.Entzündung
4.Innere und äußere Krankheitsursachen
5.Grundlegende Begriffe
14

Verdauungssystem Anatomie

1.Anatomie der Verdauung
1.1Mundhöhle und Speicheldrüsen
1.2Zähne
1.3Zunge
1.4Lymphatischer Rachenring
2.Rachen
2.1Speiseröhre (Oesophagus)
3.Magen (Gaster, Ventriculus)
4.Dünndarm (Duodenum, Jejunum und Ileum)
5.Dickdarm (Colon)
6.Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
7.Leber (Hepar)
7.1Feinbau der Leber
8.Galle
15

Verdauungssystem Physiologie

1.Kohlenhydrate
2.Eiweiße (Proteine)
3.Fette (Lipide)
4.Vitamine und Mineralstoffe
4.1Fettlösliche Vitamine
4.2Wasserlösliche Vitamine
4.3Mineralstoffe und Spurenelemente
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Verdauungssystem Pathologie

1.Erkrankungen der Mundhöhle
2.Erkrankungen der Speiseröhre
2.1Refluxkrankheit
2.2Achalasie
2.3Oesophagitis (Speiseröhrenentzündung)
2.4Hiatushernien
2.5Speiseröhrenkrebs
2.6Speiseröhrendivertikel
3.Erkrankungen des Magens
3.1Reizmagen
3.2Akute Magenschleimhautentzündung (A. Gastritis)
3.3Chronische Magenschleimhautentzündung (C. Gastritis)
3.4Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür
3.5Magenkrebs
4.Erkrankungen des Dünndarms
4.1Morbus Crohn
4.2Einheimische Sprue / Zöliakie
4.3Pilzerkrankung des Darms
4.4Reizdarm
5.Erkrankungen des Dickdarm
5.1Geschwürige Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
5.2"Blinddarmentzündung" (Appendizitis)
5.3Divertikulose und Divertikulitis
5.4Dickdarmpolypen
5.5Darmkrebs
5.6Hämorrhoiden
5.7Malassimilationssyndrom
6.Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
6.1Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (A. Pankreatits)
6.2Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung (C. Pankreatitis)
6.3Bauchspeicheldrüsentumore
7.Erkrankungen der Galle
7.1Gallensteinleiden (Cholelithiasis)
7.2Akute und chronische Gallenblasenentzündung (Cholezystitis)
8.Erkrankungen der Leber
8.1Akute Hepatitis
8.2Chronische Hepatitis
8.3Fettleber
8.4Leberzirrhose
8.5Leberkarzinom
8.6Gelbsucht (Ikterus)
9.Erkrankungen des Bauchfells
9.1Bauchfellentzündung (Peritonitis)
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Nervensystem Physiologie

1.Nervengewebe
1.1Nervenzelle
1.2Reizleitung
2.Nervensystem
2.1Zentrales Nervensystem (ZNS)
2.1.1Gehirn (Cerebrum)
2.1.2Großhirn
2.1.3Pyramidenbahnen
2.1.4Extrapyramidales System
2.1.5Verlängertes Mark (Medulla Oblongata)
2.1.6Kleinhirn (Cerebellum)
2.1.7Zwischenhirn (Diencephalon)
2.1.7.1Mittelhirn (Mesencephalon)
2.2Rückenmark
3.Peripheres Nervensystem
3.1Spinalnerven
3.2Hirnnerven
4.Vegetatives Nervensystem (autonomes Nervensystem)
4.1Sympathikus und Parasympathikus
5.Reflexe
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Nervensystem Pathologie

1.Nervenschmerzen (Neuralgie)
2.Nervenentzündung (Neuritis)
3.Polyneuropathien
4.Hexenschuss (Lumbago)
5.Ischialgie
6.Hirnschlag (Schlaganfall, Apoplex, apoplektischer Insult)
7.Schädel-Hirn-Trauma (SHT)
8.Intrakranielle Blutungen
9.Fallsucht (Epilepsie)
10.Krampfanfälle
11.Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata, MS)
12.Schüttellähmung (Morbus Parkinson)
13.Hirntumor
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Hormonsystem Physiologie

1.Steuerungsmechanismus der Hormone
2.Hypothalamus
3.Hirnanhangdrüse (Hypophyse)
3.1Hypophysen-Vorderlappen (HVL = Adenohypophyse)
3.2Hypophysenhinterlappen (Neurohypophyse)
4.Hormondrüsen
4.1Schilddrüse (Glandula thyroidea)
4.2Nebenschilddrüsen (Glandulae parathyroidea)
4.3Nebennieren (Glandulae suprarenalis)
4.4Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
4.5Geschlechtsdrüsen
4.6Nieren
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Hormonsystem Pathologie

1.Erkrankungen der Hypophyse
1.1Überfunktion des HVL
1.2Unterfunktion des HVL
2.Erkrankungen der Schilddrüse
2.1Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
2.2Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
2.3Struma
2.4Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis)
2.5Schilddrüsentumore
3.Erkrankungen der Nebenschilddrüsen
3.1Überfunktion (Hyperparathyreoidismus)
3.2Unterfunktion (Hypoparathyreoidismus)
4.Erkrankungen der Nebennieren
4.1Überfunktion der NNR
4.1.1Cushing-Syndrom
4.1.2Hyperaldosteronismus
4.2Unterfunktion der NNR
4.3Überfunktion des NNM
5.Apudome
6.Diabetes mellitus
6.1Langzeitschäden
6.2Hypoglykämischer Schock
6.3Diabetisches Koma
6.4Differenzialdiagnose Hypoglykämischer Schock / Diabetisches Koma
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Sinnesorgane Physiologie

1.Auge
2.Ohr
2.1Hörvorgang
2.2Gleichgewichtsorgan (Vestibularapparat)
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Sinnesorgane Pathologie

1.Erkrankungen des Auges
1.1Weitsichtigkeit (Hyperopie)
1.2Kurzsichtigkeit (Myopie)
1.3Schielen (Strabismus)
1.4Nachtblindheit
1.5Farbenblindheit
1.6Exophthalmus und Enophtalmus
1.7Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
1.8Grauer Star (Katarakt, Linsentrübung)
1.9Grüner Star (chronisches und akutes Glaukom)
1.10Gerstenkorn (Hordeolum)
1.11Hagelkorn (Chalazion)
1.12Hornhautentzündung (Keratitis)
2.Erkrankungen der Ohren
2.1Otitis externa
2.2Tubenkatarrh
2.3Mittelohrentzündung (Otitis media)
2.4Hörsturz
2.5Labyrinthschwindel (Menière Erkrankung oder Morbus Menière)
2.6Tinnitus (Ohrgeräusche)
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Haut Physiologie & Pathologie

1.Aufgaben der Haut
2.Aufbau der Haut
2.1Subcutis
2.2Corium
2.3Epidermis
3.Hautanhangsgebilde
3.1Haare
3.2Nägel
3.3Hautdrüsen
Erkrankungen der Haut
4.Effloreszenzen
4.1Primärerffloreszenzen
4.2Sekundäreffloreszenzen
5.Verbrennungen
6.Erfrierungen
7.Akne (Akne vulgaris)
8.Nesselsucht (Urtikaria)
9.Schuppenflechte (Psoriasis)
10.Neurodermitis
11.Panaritium
12.Hautkrebs
12.1Malignes Melanom
12.2Basaliom
12.3Spinaliom
13.Erkrankungen der Anhangsorgane
13.1Haarausfall
13.2Strukturveränderungen der Nägel
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Fortpflanzung Physiologie

1.Männliche Geschlechtsorgane
1.1Hoden (Testes)
1.2Nebenhoden (Epididymis)
1.3Samenleiter (Ductus deferens)
1.4Bläschendrüse (Glandula vesiculosa)
1.5Vorsteherdrüse (Prostata)
1.6Cowper`sche Drüse (Glandula bulbourethrale)
1.7Hodensack (Skrotum)
1.8Männliches Glied (Penis)
1.9Samenflüssigkeit (Ejakulat)
1.10Aufbau eines Spermiums
1.11Testosteron (männliches Geschlechtshormon)
2.Weibliche Geschlechtsorgane
2.1Eierstöcke (Ovarien)
2.2Eileiter (Tubae uterinae)
2.3Gebärmutter (Uterus)
2.4Scheide (Vagina)
2.5Äußere Geschlechtsorgane
2.6Weiblicher Zyklus
2.7Weibliche Brüste (Mammae)
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Fortpflanzung Pathologie

1.Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane
1.1Menstruationsstörungen
1.2Fluor, Ausfluss
1.3Unterbauchschmerzen bei Frauen
1.4Beschwerden der weiblichen Brust
1.5Uterus-Karzinom (v.a. Gebärmutterhalskrebs)
1.6Korpus-Karzinom (Gebärmutterhöhlenkrebs)
1.7Endometriose
1.8Mamma-Ca (Brustkrebs)
1.9Eileiterentzündung, Eierstockentzündung
1.10Uterus-Myom
1.11Uterus-Polyp
1.12Gebärmuttersenkung
1.13Ektopie
1.14Mastitis
1.15Eierstockzysten
1.16Gutartige Brusttumore
1.17Kolpitis / Vaginitis
1.18Vulvitis
1.19Ovarial-Ca
1.20Vulva - Ca
1.21Bartholinitis
1.22Endometritis
2.Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane
2.1Hodentumor
2.2Varikozele (Hodenvenenverändungen)
2.3Hodentorsion
2.4Penis-Ca
2.5Phimose
2.6Paraphimose
2.7Prostata-Ca
2.8Balanitis
2.9Prostatahyperplasie
2.10Prostatitis
2.11Hodenretention
2.12Hodenentzündung (Orchitis)
2.13Nebenhodenentzündung (Epididymitis)
2.14Prostatadenom
26

Schwangerschaft Pathologie

1.Komplikationen des ersten Trimenon
1.1Extrauteringravidität
1.2Abort
2.Komplikationen des zweiten Trimenon
2.1Abort
2.2Drohende Frühgeburt
2.3Vena-cava-Kompressions-Syndrom
3.Komplikationen des dritten Trimenon
3.1Frühgeburt
3.2Vena-cava-Kompressions-Syndrom
3.3Präklampsie
3.4Eklampsie
3.5HELLP-Syndrom
3.6Vorzeitiger Blasensprung
3.7Plazenta praevia
3.8Vorzeitige Plazentalösung
27

Mikrobiologie & Infektionslehre

1.Infektion
2.Gast-Wirt-Beziehungen
2.1"Gäste" des menschlichen Organismus
2.1.1Symbionten
2.1.2Parasiten
3.Weitere Erreger
3.1Pilze
3.2Protozoen
3.3Bakterien
3.4Rickettsien und Chlamydien
3.5Viren
3.6Prione
3.7Würmer und Gliederfüßer
4.Eigenschaften des Gastes
4.1Infektiosität
4.2Pathogenität
4.3Virulenz
5.Eigenschaften des Wirtes (in unserem Fall des Menschen)
5.1Empfänglichkeit
5.2Anfälligkeit
5.3Immunität
5.4Resistenz
6.Abwehrmöglichkeiten des Menschen
6.1Formen von Infektionen
6.2Lokalinfektion
6.3Zyklische Infektionskrankheit
7.Begriffe der Infektionslehre
7.1Virämie und Bakteriämie
7.2Sepsis
7.3Pyämie
8.Weitere Begriffe der Infektionslehre
8.1Erregerreservoir
8.2Inkubationszeit
8.3Infektionsweg
8.4Infektkette
8.5Eintrittspforte
9.Epidemiologische Begriffe zur statistischen Erfassung
28

Infektionskrankeheiten Teil 1

1.Diphterie
2.Leptospirose
3.Toxoplasmose
4.Infektiöse Gastroenteritis durch EHEC-Infektion
5.Hämolytisch Urämisches Syndrom
6.Keuchhusten
7.Tuberkulose
8.Borreliose
9.Tetanus
10.Tollwut
11.Poliomyelitis
12.Malaria
13.Gelbfieber
14.Legionärskrankheit
15.Papageienkrankheit
16.Q-Fieber
17.Influenza
18.Cholera
19.Botulismus
20.Lebensmittelvergiftung
21.Mumps
22.Scharlach
22.1DifferentialdiagnoseScharlach / Röteln /Masern
23.Masern
24.Röteln
25.Windpocken
26.Mononukleose
27.Typhus
28.HIV / AIDS
29.HIB
30.Virushepatitis
31.Virusbedingtes Hämorrhagisches Fieber
32.Epidemische Keratokonjunktivitis
33.Syphilis
34.Gonorrhoe
35.Ulcus molle
36.Lymphogranuloma inguinale
29

Infektionskrankeheiten Teil 2

1.Bruccelose
2.Impetigo contagiosa
3.Fleckfieber
4.Tularämie
5.Lepra
6.Milzbrand
7.Pest
8.Listeriose
9.Rückfallfieber
10.HSE
11.Shigellenruhr
12.Amöbenruhr
13.Echinokokkose
14.Samonellose
15.FSME
16.Trichinose
17.Kopfläuse
18.Enteritis infektiosa
19.Krätze
20.Meningokokkenmeningitis
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Notfall

1.Grundlagen
1.1Was ist überhaupt ein Notfall?
1.2Sofortmaßnahmen
1.3Notruf
1.4Erste Hilfe
1.5Rechtliche Grundlage
2.Verschiedene Situationen und entsprechende Lagerung
3.Spezielle Notfallerkrankungen
3.1Akutes Abdomen
3.2Hypoglykämischer Schock
3.3Epileptischer Anfall
3.4Asthma Anfall mit Status asthmatikus
3.5Lungenödem
3.6Lungenembolie
3.7Pneumothorax
3.8Angina pectoris
3.9Herzinfarkt
3.10Frakturen
3.11Vergiftung
3.12Schock
3.13Anaphylaktischer Schock
3.14Verbrennungen
3.15Hirnschlag (Schlaganfall, Apoplex, apoplektischer Insult)
3.16Suizidgefahr
3.17Alkoholdelir
3.18Akuter grüner Star (akutes Glaukom)
3.19Koma
4.Notfälle in der Schwangerschaft
4.1Extrauterinschwangerschaft
4.2Abort
4.3Frühgeburt
4.4Vena-Kava-Kompressionssyndrom
4.5Präklampsie
4.6Eklampsie
4.7HELLP-Syndrom
4.8Vorzeitiger Blasensprung
4.9Placenta praevia
5.Der Notfallkoffer für HeilpraktikerInnen
31

Anamnese & Differentialdiagnose

1.Anamnese
1.1Gezielte Fragen zur Anamnese
2.Differentialdiagnose kurz DD
2.1Beispiele differentialdiagnostischer Symptome
2.1.1Schluckbeschwerden
2.1.2Übelkeit und Erbrechen
2.1.3Diarrhoe
2.1.4Obstipation
2.1.52.1.5.Meteorismus
2.1.6Auswurf
2.1.7Husten
2.1.8Dyspnoe
2.2Differentialdiagnose Schmerz
2.2.1Gesichtsschmerz
2.2.2Kopfschmerz
2.2.3Brustschmerz
2.2.42.2.4.Bauchschmerz
2.2.52.2.5.Rückenschmerz
2.2.6Gliederschmerz
3.Aszites
4.Pruritus
32

Labor

1.Laborparameter Blut
1.1Blutbilder
1.2Normalwerte
1.3Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit
1.4Blutgerinnung
1.5pH-Wert
1.6Werte der Nieren- und Prostatafunktion
1.7Elektrolyte
1.8Fettstoffwechsel
1.9Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Enzyme
1.10Anämieparameter
2.Laborparameter Urin
2.1Urinuntersuchung mit Harnteststreifen (Sticks)
2.2Spezifisches Gewicht des Urins
2.3Andere Urinuntersuchungen
3.Stuhluntersuchungen
4.Blutbild
5.Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) und C-reaktives Protein (CRP)
6.Fettstoffwechsel
7.Nieren und Prostata
8.Elektrolyte
9.Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse
10.Herz
11.Rheumafaktoren
12.Prüfungsrelevante Laborwerte
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Gesetzeskunde

1.Das Heilpraktikergesetz vom 17.02.1939
2.Die Durchführungsverordnung für Heilpraktiker vom 18.2.1939
3.Die Einschränkungen der Berufsausübung
4.Sonstiges
5.Das Infektionsschutzgesetz
6.STIKO
7.Zusammenfassung der Prüfungsrelevanten Informationen
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Untersuchungsmethoden

1.Standard-Untersuchung
1.1Blutdruck messen
1.2Untersuchung der Lunge
1.3Untersuchung der WS und der Nasennebenhöhlen
1.4Untersuchung der Nieren
1.5Untersuchung der Lymphknoten
1.6Untersuchungen von Herz und Kreislauf
1.7Untersuchung des Bauchraums
2.Weitere Untersuchungsmöglichkeiten
2.1Funktionsprüfungen des Nervensystems
2.2Funktionsprüfung von WS und Gelenken
2.3Funktionsprüfungen des Kreislaufs

AMARA - Lernen mit Kopf und Herz

Das Schulmotto "Lernen mit Kopf und Herz" wurde anhand diverser Studien für Poster visualisiert. Hier wurde eine Bildsprache verbunden mit der Primärfarbe Blau und einer entsprechenden Auswahl der Typografie und Schriftarten entwickelt. Neben dem Schulmotto können solche Poster und Banner auch Seminarinhalten und Ausbildungsmöglichkeiten an der Amara-Schule transportieren.


Amara Poster - Lernen mit Kopf und Herz

AMARA - Schulen für Naturheilpraxis und Heilkunde


AMARA - Homepage & Webseiten Design

Das neue Amara-Logo und die neue Farbwelt wurde mit dem Focus auf eine einfache und deutlichere Wahrnehmung verbunden mit einer klaren, offenen und freundlichen Außenwirkung entwickelt. Die Blau/Hellblau-Farbkombination ermöglicht den Farben Grün, Rot und den gesamten Naturfarbtönen eine optimale Darstellung. Gerade diese Bilder sind es, die bei Naturheilverfahren und Heilpraktier Internetseiten am häufigsten zum Einsatz kommen.


AMARA Homepage und Webseiten Design 1

AMARA Homepage und Webseiten Design 1



AMARA - Schulen für Naturheilkunde und Heilpraxis

Die Amara Schule für Naturheilkunde und Heilpraxis wurde 1988 von Anne Witt (Heilpraktikerin) und Dr. phil. Georg Klaus (ebenfalls Heilpraktiker), mit dem Ziel gegründet, den vielen naturheilkundlich interessierten Menschen eine fundierte und solide Ausbildung als Alternative zu den meist schulmedizinisch orientierten Massenschulen oder dem Privatunterricht einzelner Heilpraktiker/innen zur Verfügung zu stellen.

 

Unter der begleitenden professionellen Fachsupervision von Pädagogen, Ärzten, Heilpraktikern und Psychologen wurde von der Amara Heilpraktikerschule das "Amara Bildungssystem" entwickelt, das seit 20 Jahren das Feld der naturheilkundlichen Ausbildungen bereichert. Allen Amara-Ausbildungen gemeinsam ist der Geist von Ganzheitlichkeit, das Würdigen und Ermöglichen von menschlicher und individueller Entwicklung in größere und weisere Zusammenhänge hinein.

 

Eine lebensbejahende, optimistische Einstellung und positive Grundeinstellung, ein freier kreativer Gedankenfluss und ein liebevoller und respektvoller Umgang mit unseren Mitmenschen stellen sich in unserer technisierten Welt nicht von selbst ein. Wir werden zwar mit ihnen geboren, aber die leistungs- und geldorientierten Motoren unserer Lebenskultur wie Konkurrenz- und Prestigedenken programmieren uns schon in der frühen Kindheit und Jugend. Der Umstieg in eine gesundere und menschlich reifere, ganzheitliche Lebenshaltung und dem damit verbundenen Bewusstsein ist eine immerwährende Aufgabe, die allem Heilen zugrunde liegt. Indem wir uns selbst heilen, werden wir zu Heilern.

 

Bei der Amara-Heilpraktierschule kommen bewährte moderne pädagogische Vermittlungsmethoden während der Lernphase zur Anwendung. Psychologische Unterstützung, gezielte Lernhilfen, praktische Seminare und eine spezifische Kompetenzberatung, runden das Lehrangebot der verschiedenen Amara-Lehrgänge ab. Die Amara-Dozenten/innen (naturheilkundlich interessierte Ärzte/innen, Heilpraktiker/innen, Lehrer/innen) verfügen über Mehrfachqualifikationen, die sich aus schulmedizinischer oder naturheilkundlicher Fachqualifikation, pädagogischer Erfahrung oder Vorbildung und persönlich sozialer Kompetenz ausweisen.


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